Religionen

Christentum, Islam, Judentum, Buddhismus, Hinduismus, Bahaitum, Sikhismus – 7 in Dresden ansässige Religionen haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam für eine gemeinsame Koexistenz in Frieden zu werben. Über die religiösen Unterschiede hinweg ist ein friedliches Miteinander nicht nur möglich sondern bereichernd. Wir laden Sie ein, diese Erfahrung gemeinsam mit uns und Vertretern der sieben Religionen zu teilen.

Zitate der Religionen

Während des Festkonzertes am 13.September 2015 wurden Zitate aus den Heiligen Schriften von 6 Religionen verlesen, sowie aus der Allgemeinen Erklärung der UN-Menschenrechte.

Christentum:

Kreuz„Seid allen gegenüber gleich gesinnt, richtet euren Sinn nicht auf Hohes, seid vielmehr dem Geringen zugetan. Haltet euch nicht selbst für klug! Wenn möglich, soweit es in eurer Macht steht: Haltet Frieden mit allen Menschen!“

 

Buddhismus:

Buddhismus„Wir alle haben nur ein einziges Haus, die Erde. Die Kontinente sind die Brüder. Die Hautfarbe ist unterschiedlich, aber das Blut ist gleich rot, und die Tränen gleich salzig.  Frieden heißt Respekt der Unterschiede zwischen den Kulturen und den Zivilisationen, zwischen den Religionen und den Ideologien.“

Islam:

Islam„Spricht: Wir glauben an Allah und an das, was Er zu uns herabsandte, und was Er zu Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und den Stämmen herabsandte und was Moses und Jesus und was den Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde. Wir machen keinen Unterschied zwischen einem von ihnen; und wahrlich, wir sind Muslime.“

Judentum:

Judentum„Wer Frieden stiftet zwischen Mann und Frau, zwischen dem Einen und seinem Nächsten, zwischen Stadt und Stadt, zwischen Volk und Volk, zwischen Regierung und Regierung, zwischen Familie und Familie, der ist sicher, dass Gottes Strafe ihn nie treffen wird.“

 

Sikhismus:

Sikhismus„Die Sikhs beten für die gesamte Menschheit. Die Religion oder die Herkunft spielt keine Rolle. Bei jedem Gebet Ardas wird für das Wohlergehen der Menschheit gebetet. Alle Lebewesen sind gleich und gehören zu Gott. Deshalb ist niemand schlecht oder böse.“

 

Bahaitum:

Bahaitum„Der ist wirklich ein Mensch, der sich heute dem Dienst am ganzen Menschengeschlecht hingibt. Das Höchste Wesen spricht: Selig und glücklich ist, wer sich erhebt, dem Wohle aller Völker und Geschlechter der Erde zu dienen. Bahá`u`lláh.“

 

Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO:

Humanismus„Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat … zu bekunden.“

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