4. Inter-Religiöses Friedenskonzert am 16.09.2018

Mit Sebastian Krumbiegel,
Alex Jacobowitz u.v.a.

Die Liebe steht im Mittelpunkt des vielfältigen Konzertprogramms.
Als Arbeitstitel für die Vorbereitung haben wir ein Zitat aus der Tragödie Antigone von Sophokles gewählt, das die Haltung der Mitwirkenden widerspiegelt:

„Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da“.

Der Aufruf zu Versöhnung, Toleranz und einem achtsamen Umgang mit der Natur findet sich in allen Weltreligionen, ist Grundlage der UN-Charta der Menschenrechte und der Erklärung der Menschenpflichten.

Auf dem Programm stehen Werke von Johann Sebastian Bach, Sebastian Krumbiegel und Ennio Morricone, Jüdisch-Arabische Folklore und vieles mehr.

Sebastian Krumbiegel©Wustmann
Sebastian Krumbiegel ©Wustmann

Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir Sebastian Krumbiegel als Stargast gewinnen konnten. Auch er wird über die Liebe im weitesten Sinne singen.

Weitere Highlights sind Alex Jacobowitz am Xylophon, ein christlich-muslimischer Poetry-Slam mit Felicia „Fee“ Brembeck und Youmna Fouad, ein buddhistischer Schreittanz sowie musikalische Beiträge der Bahá’í- und der Sikh-Gemeinden.  Jugendliche vom Sächsischen Verband für Jugendarbeit und Jugendweihe e.V.der sich auf weltlich-humanistische Werte beruft, werden zum Thema Natur und Umweltschutz sprechen.

Mit dabei sind: das Middle East Peace Orchestra aus Kopenhagen mit seinem Leiter Henrik Chaim Goldschmidt, das interkulturelle Chorprojekt Singasylum, Helena Nguyen (Đàn bâu), Robert Matt und Adrian Zendeh (Piano).
Im Orchester spielen Mitglieder der Sächsischen Staatskapelle Dresden, der Dresdner Philharmonie, der Elbland Philharmonie Sachsen, der Staatsoperette Dresden und viele freischaffende Dresdner Musiker.

Alex Jacobowitz
Alex Jacobowitz

4. Interreligiöses Friedenskonzert
16.09.2018, 18 Uhr,
Kreuzkirche Dresden

Der Eintritt ist frei.

Karten können hier reserviert werden: Kartenreservierung

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